Ich hab da ein interessantes Thema im Spiegel gefunden dass ich mal hier rein kopiere:
Zitat von Spiegel (Hier klicken)Nächster Aufschlag Thilo Sarrazin: "Wir werden auf natürlichem Wege durchschnittlich dümmer", diagnostiziert der Bundesbank-Vorstand - und liefert die Begründung gleich mit. Schuld sind nach seiner Logik die Einwanderer.
Darmstadt - Thilo Sarrazin hat mal wieder zugeschlagen. Bei einer Veranstaltung der Arbeitskreise Schule-Wirtschaft der Unternehmerverbände Südhessen in Darmstadt nutzte der Bundesbank-Vorstand einen Vortrag zum Thema "Bildung, Demografie, gesellschaftliche Trends", um den Zuhörern zu erklären, warum Deutschland in seinen Augen wegen seiner Einwanderer ins Hintertreffen zu geraten droht.
"Wir werden auf natürlichem Wege durchschnittlich dümmer", zitiert die Nachrichtenagentur dpa Sarrazin am Donnerstag. Der 65-Jährige brachte dies dem Bericht zufolge mit Hilfe umfangreicher Zahlen in Zusammenhang mit Zuwanderern "aus der Türkei, dem Nahen und Mittleren Osten und Afrika". Sie wiesen weniger Bildung auf als Einwanderer aus anderen Ländern.
Einwanderer bekämen zudem mehr Kinder als Deutsche, sagte Sarrazin. Es gebe "eine unterschiedliche Vermehrung von Bevölkerungsgruppen mit unterschiedlicher Intelligenz", sagte der frühere Finanzsenator Berlins. Intelligenz werde von Eltern an Kinder weitergegeben, der Erbanteil liege bei fast 80 Prozent.
Einige der Zuhörer reagierten laut dpa mit einem Schmunzeln, erkennbare Unmutsäußerungen gab es nicht.
Bei seinem Vortrag in Darmstadt kritisierte Sarrazin auch die Qualität der Schulen in Deutschland, die stetig abnehme. Grundschüler lernten nicht richtig rechnen und schreiben. "Und was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr", meinte Sarrazin.
Sarrazin, der von 2002 bis 2009 Finanzsenator in Berlin war, hat in der Vergangenheit des Öfteren mit provokanten Äußerungen über Zuwanderer und Hartz-IV-Empfänger für Empörung gesorgt (siehe Zitate-Strecke in der linken Spalte). Anfang 2008 erstellte er einen "Menüplan", um damit nachzuweisen, dass Hartz-IV-Empfänger durchaus vom Regelsatz von 4,25 Euro pro Tag leben könnten. Später empfahl er, angesichts der steigenden Energiepreise, im Winter die Heizung runterzudrehen und stattdessen einen "dicken Pulli" zu tragen.
Vor allem ein Interview mit der Kulturzeitschrift "Lettre International" sorgte im September 2009 für Aufregung. Darin sprach er arabischen und türkischen Einwanderern den Willen und die Fähigkeit zur Integration ab. "Ich muss niemanden anerkennen, der vom Staat lebt, diesen Staat ablehnt, für die Ausbildung seiner Kinder nicht vernünftig sorgt und ständig neue kleine Kopftuchmädchen produziert", sagte er seinerzeit wörtlich.
Zahlreiche Politiker empörten sich über die Aussagen, von mancher Seite bekam Sarrazin aber auch Unterstützung. Bundesbank-Chef Axel Weber distanzierte sich deutlich von seinem Vorstandsmitglied und entzog ihm seine Hauptzuständigkeiten. Ein von der SPD-Basis gegen ihn angestrengtes Parteiausschlussverfahren wegen parteischädigenden Verhaltens und Rassismus gegen Ausländer wurde im März dieses Jahres eingestellt.
phw/dpa
Ich finds zwar ganz schön hart was die da am Schluss schrieben aber ich meine dass er in einigen Punkte schon recht hat
Was meint ihr dazu?
Hier geht es ins Bombermanliga-Forum: Hier klicken
Der Klügere gibt nach! Eine traurige Wahrheit, sie begründet die Weltherrschaft der Dummheit.
ja stimmt, gegen ende wird es schon richtig extrem ausgedrückt, aber alles in allem ist das nicht so weit hergeholt, was da angesprochen wird, wobei es natürlich wie in allem auch sowohl positives, als auch negatives gibt, aber die einwanderer aus den gebieten die sie ansprechen, fallen überwiegend negativ auf, geb ich ihm schon recht, ich brauche nur meine eigene familie anschauen: mich selbst würde ich als gut integriert bezeichnen, doch meine brüder gehören da schon auch zu der anderen sparte, die die gesamtstatistik runter ziehen, wobei mir persönlich diese statistiken etc. nicht so wichtig ist, aber dennoch von leuten, die dafür bezahlt werden, sich darüber gedanken zu machen, sich auch darüber gedanken machen sollen^^ ich meine deutschland ist bekannt für qualität und wenn die gesamtsicht sich nach unten begibt, wegen personen, die nicht mit am selben strang ziehen wollen, dann leiden alle darunter, so soll es ja nicht sein erlebe es ja selber in der schule, ging bisher immer in den ethik unterricht, da ich offiziell nicht einer christlichen religion angehöre und den ethikunterricht werden alle leute reingesteckt, auch jugendliche, die keine arbeit haben oder sonstige wege gehen und die einwanderer, besonders weibliche türken, fallen da relativ negativ auf und sind vom bildungsniveau schon nach 10 minuten auffällig unterentwickelt zu gut deutsch: sie benehmen sich wie die letzten ... und wenn man sie etwas auf hochdeutsch frägt (beispiel der lehrer möchte klasse und klassenlehrer wissen vom schüler) kommen antworten wie "weiss ich nicht, hab ich vergessen und beschmückungen mit ey, alter, man,..." und da kann ich den lehrer ganz gut nachvollziehen, dass er da auch keine lust mehr auf den unterricht hat (aus diesem grund habe ich auch in den religionsunterricht gewechselt, da dort nur schüler aus meiner klasse sind und keine externen oder arbeitslosen) das problem ist einfach, es gibt zu viele einwanderer DIE SICH NICHT INTEGRIEREN WOLLEN, wegen dieser mehrheit darf man dennoch nicht jene vergessen, die sich besser am staat beteiligen, als manche "inländer" selber, da gibt es auch genug schwarze schaafe so ist ja nicht finde man sollte nicht eine gruppe angreifen oder beschuldigen, sondern die einzelnen schwarzen schaafe rauspicken und mit dem finger auf die zeigen, welche nation geschlecht rasse das ist, spielt dabei keine rolle, es geht um die negativ auffallenden selbst
Also grundsätzlich bin ich der Meinung, dass Leute, die hier leben (egal welcher Herkunft!), sich zu integrieren haben. Dazu zählt für mich unter anderem auch, dass türkische Mädchen nicht zwangsweise mit Kopftüchern herumlaufen müssen. Menschen, die in Deutschland leben und sagen, dass sie dieses Land hassen... ich weiß nicht, ich verstehe ehrlich gesagt nicht, wieso sie dann hier leben^^
Noch kurz ein Satz zu dem vorletzten Abschnitt: Für mich eine rassistische Äußerung.
Möglicherweise stimmt es, dass es zur Verdummung der Deutschen führt, wobei ich diese Formulierung schon wieder ein bisschen arrogant finde. Hört sich so an, als wären Deutsche grundsätzlich klüger als andere. Das Bildungsniveau ist in Deutschland hoch, doch können integrierte Ausländer das genauso in Deutschland erreichen.
Das Problem liegt deshalb nicht an den Ausländern, sondern einfach daran, dass sich viele nicht intergrieren wollen, auch viele Deutsche haben "keinen Bock auf Schule / keinen Bock zu arbeiten". Seven hat das meiner Meinung nach gut gesagt:
Zitat von Seven07finde man sollte nicht eine gruppe angreifen oder beschuldigen, sondern die einzelnen schwarzen schaafe rauspicken und mit dem finger auf die zeigen, welche nation geschlecht rasse das ist, spielt dabei keine rolle, es geht um die negativ auffallenden selbst
Es liegt nicht an einer Gruppe oder an den Ausländern, es sind einfach nur Menschen (Herkunft spielt keine Rolle), die keine Lust auf Integration haben, Menschen, die die negativ auffallen.
Die Aussage "Ausländer raus" ist rassistisch und völliger Quatsch. Politik, Gesellschaft und Wirtschaft werden immer globaler, ein Land kann nicht mehr einfach für sich leben. Es gibt ja eben auch genügend Beispiele, bei denen die Integration funktioniert hat. Außerdem lernt man dadurch andere Traditionen und Kulturen kennen (z.B. beim Essen, Musik, usw.).
Wie Markeus schon festgestellt hat, ist es in einer globalisierten Welt essentiell, Ausländer mit Migrationshintergrund zu integrieren. Die Alternative wäre möglich, siehe Nordkorea, würde uns aber auch nicht weiter bringen. Und die Aussage, das wir auf dem natürlichem Wege durchschnittlich dümmer werden würden stimmt nicht, denn die Bildungsexpansion, die es seit den 50er Jahren gibt hält noch an. Als ich z.B. für den Mathematikleistungskurs von meinem Vater Bücher zu diesem Thema wollte, gab er mir die von seinem Studium (Brückeningenieurswesen), und die waren genau auf diesem Niveau. Das was er also noch erst an der Uni lernte, haben wir heute schon in der Schule. Was man auch nicht vergessen darf ist das sich das Wissen auch einfach verlagert. Heutzutage muss man einfach nicht wissen das die Ouvertüre zu Rienzi von Richard Wagner ist, dafür aber wie ein Laser funktioniert (zumindestens auf dem Gymnasium).
Zitat von Steak2005Heutzutage muss man einfach nicht wissen das die Ouvertüre zu Rienzi von Richard Wagner ist, dafür aber wie ein Laser funktioniert (zumindestens auf dem Gymnasium).
Hmm. Ich glaub das muss ich wirklich noch verdeutlichen: Die Wissensverlagerung lässt sich z.B. auch erkennen an einen Bauern im Mittelalter und den Bauern heute.
Mittelalterbauer: Er musste die Natur beobachten und deuten können, um eine Art Wettervorhersage zu machen, und zum Bearbeiten des Ackers brauchte er Tiere wie Pferde und Ochsen, von denen er wissen musste, wie sie am besten das meiste leisten können. Er betrieb Landwirtschaft, Kuh-, Schweine- und Hühnerzucht, was er alles allein nicht schaffen konnte, dafür aber viele helfende Kinder und die Frau hatte.
"Moderner Bauer": Hat die Wettervorhersage in den Medien, muss dafür wissen wie er seine technischen Geräte bedienen und reparieren (lassen) kann, und wie er seine Produkte mit der Hilfe von Gewerkschaften, Verbänden etc. nicht unter Wert verkaufen kann. Der Bauer von heute hat sich spezialisiert, weil er nicht mehr so viele helfende Kinder hat und effizienter arbeiten kann, wenn er z.B. nur noch Landwirtschaft und Schweinezucht betreibt.